Ein kurzes Lebenszeichen, da der Online-Status momentan teuer ist: letzten Freitag vormittag wurden wir durch den rosa Riesen von der Außenwelt abgeschnitten. Seit gestern sind wir wieder telefonisch zu erreichen, Bau(m)herrin verbringt ihre Zeit mit Telefon-Hotlines, um in drei Wochen wieder ihr DSL zu haben.
Die begangene Sünde: Namens- und Kontowechsel im Januar 2006. Ich bekenne mich schuldig.
Donnerstag, 31. Mai 2007
Donnerstag, 24. Mai 2007
Der Berg wandert und für's Leben gebaut
vom 14. bis 16. Mai vollendet Rennmäuseschaft die Arbeiten im Innenbereich. Ein Container ist inzwischen wieder vorhanden, die Baustelle im Nähkästchenbereich wieder topp-sauber. Licht funktioniert auch noch:

Die Toilette ist ab jetzt öffentlich, Wunderwaffe berichtet sie so schon benutzt zu haben. In Zukunft werden wir schon auf der Treppe lautstark anfangen zu singen, bevor wir das Haus betreten:

Der Container ist schon wieder voll - das kann doch nicht alles der wertvolle Bimsstein unserer Nähkästchenwand sein? Der letzte Punkt auf der To-Do-Liste wird seit Montag bearbeitet - das Betonfundament des Grünen Monsters. Hinter dem Container verbirgt sich ein neues Bau(m)stellenspielzeug...

... ein kleiner Bagger.

Eigentlich genau die richtige Dimensionierung für Bau(m)herrinen, leider entpuppt sich unser Betonfundament als Bunker-Konstruktion für's Leben und danach. Diese Wand ist ca 60 cm tief:

Die Rennmausschaft ahnt schreckliches, was den Block hinter der Treppe betrifft...

... die Stahlarmierungen versprechen Massives.

Zwei Tage haben sie gekämpft, um dieses Resultat zu erreichen:

Wer meint, das sei nichts, werfe noch einmal einen Blick auf den vollen Container - das ist zu 90 Prozent Betonfundament-Material.
Mittags werden der Container ausgetauscht und das Baggerchen abgeholt. Das Baggerchen hat statt Benzin nur noch Luft im Tank. Rakete geht Diesel holen, Herr Bagger-Vermieter hat Zeit und widmet diese der Bau(m)herrin. Innerhalb fünf Minuten erklimmt sie die Hierarchie von Wunderwaffen-Hilfsarbeiterin (ganz unten) zur höchsten erreichbaren Stufe der Hausbesitzerin. Jetzt befinden wir uns auf Augenhöhe, denn Herr Bagger-Vermieter ist selbst seit kurzem Hausbesitzer. Sein wertvolles Stück ist 30 Jahre älter, 2 Ar größer und in für Bau(m)herrinnen nicht erfassbaren Größenordnungen günstiger.
"Wie kann man nur soviel Geld ausgeben, nur um hier zu wohnen?"
"Ich bin hier geboren."
"Awah, 30km weider, gibds au älles. So weid isch des ned."
"Ich will aber nicht 30km weit weg nach schwäbisch Sibirien. Solange hier die Preise stabil bleiben, habe ich nichts kaputt gemacht."
Der Rest des Gesprächs war konstruktiver. Er hat seine Abortgrube mittels einer von Firma XY gelieferten Folie (Wunderwaffe hat es notiert) in eine Regenzisterne umgewandelt. Die Wände im Haus hat er mit dem kleinen Bagger eingerissen - das hundertjährige Haus blieb entgegen der Statikerprognose stehen. Statiker verschrieb Stahl. Herr Bagger-Vermieter fand Stahl völlig unpassend und orderte bei befreundetem Zimmermann einen Fichtenbalken (aus dem Herzen !?!), der mittels Flaschenzug und Rollbalken eingezogen wurde. Statiker staunte nicht schlecht - Haus steht immer noch.
Für unseren Bunker bringt er am Montag morgen einen 2,5-Tonner. Mit dem kann man auch die Douglasien- und Haselnuss- und sonstigen Wurzeln behandeln. Ein größerer Bagger sei da wenig hilfreich, die Wurzeln müsse man ausgraben, wenn man nicht das ganze Häusle mit ausrupfen will. Nein, das wollen wir definitiv nicht. Ach ja, und Wunderwaffe, der niemanden auf den Bagger lässt, hat von höchster Ebene neue Anweisung erhalten: Bau(m)herrin darf mit dem 2,5-Tonner baggern. Wunderwaffe will das zunächst als Witz verstanden haben, doch Herr Bagger-Vermieter bleibt fest. An Sägen dürfe man Bau(m)herrinnen nicht lassen, aber Bagger seien für sie wie geschaffen.
Wir lernen dann noch die direkte Nachbarin des Bau(m)herinnen-Großvaters kennen - in sentimentalen Momenten rettet uns der Humor. Dann kommt die sehr nette Nachbarin von weiter unten dazu. "Wieso machen sie dieses Beton-Fundament weg, wir sehnen uns regelrecht nach so einer soliden Konstruktion. Vergessen Sie nicht, dass dieser Berg wandert. Unsere Terasse muss jedes zweite Jahr repariert werden."
Nun ja, wir glauben an die friedliche Zukunft und brauchen keinen Bunker. Als Terasse ist der Standort seit Wegfallen des Waldes zu *räusper* öffentlich.
In Vorfreude auf das Bagger-Fahren setzt Bau(m)herrin die Heißluftpistole ein und legt ein Teil des Türfutters frei. Entzückt findet sie lochloses feinstes Holz vor. Das muss man fast nicht mal abschleifen:

Die Toilette ist ab jetzt öffentlich, Wunderwaffe berichtet sie so schon benutzt zu haben. In Zukunft werden wir schon auf der Treppe lautstark anfangen zu singen, bevor wir das Haus betreten:

Der Container ist schon wieder voll - das kann doch nicht alles der wertvolle Bimsstein unserer Nähkästchenwand sein? Der letzte Punkt auf der To-Do-Liste wird seit Montag bearbeitet - das Betonfundament des Grünen Monsters. Hinter dem Container verbirgt sich ein neues Bau(m)stellenspielzeug...

... ein kleiner Bagger.

Eigentlich genau die richtige Dimensionierung für Bau(m)herrinen, leider entpuppt sich unser Betonfundament als Bunker-Konstruktion für's Leben und danach. Diese Wand ist ca 60 cm tief:

Die Rennmausschaft ahnt schreckliches, was den Block hinter der Treppe betrifft...

... die Stahlarmierungen versprechen Massives.

Zwei Tage haben sie gekämpft, um dieses Resultat zu erreichen:

Wer meint, das sei nichts, werfe noch einmal einen Blick auf den vollen Container - das ist zu 90 Prozent Betonfundament-Material.
Mittags werden der Container ausgetauscht und das Baggerchen abgeholt. Das Baggerchen hat statt Benzin nur noch Luft im Tank. Rakete geht Diesel holen, Herr Bagger-Vermieter hat Zeit und widmet diese der Bau(m)herrin. Innerhalb fünf Minuten erklimmt sie die Hierarchie von Wunderwaffen-Hilfsarbeiterin (ganz unten) zur höchsten erreichbaren Stufe der Hausbesitzerin. Jetzt befinden wir uns auf Augenhöhe, denn Herr Bagger-Vermieter ist selbst seit kurzem Hausbesitzer. Sein wertvolles Stück ist 30 Jahre älter, 2 Ar größer und in für Bau(m)herrinnen nicht erfassbaren Größenordnungen günstiger.
"Wie kann man nur soviel Geld ausgeben, nur um hier zu wohnen?"
"Ich bin hier geboren."
"Awah, 30km weider, gibds au älles. So weid isch des ned."
"Ich will aber nicht 30km weit weg nach schwäbisch Sibirien. Solange hier die Preise stabil bleiben, habe ich nichts kaputt gemacht."
Der Rest des Gesprächs war konstruktiver. Er hat seine Abortgrube mittels einer von Firma XY gelieferten Folie (Wunderwaffe hat es notiert) in eine Regenzisterne umgewandelt. Die Wände im Haus hat er mit dem kleinen Bagger eingerissen - das hundertjährige Haus blieb entgegen der Statikerprognose stehen. Statiker verschrieb Stahl. Herr Bagger-Vermieter fand Stahl völlig unpassend und orderte bei befreundetem Zimmermann einen Fichtenbalken (aus dem Herzen !?!), der mittels Flaschenzug und Rollbalken eingezogen wurde. Statiker staunte nicht schlecht - Haus steht immer noch.
Für unseren Bunker bringt er am Montag morgen einen 2,5-Tonner. Mit dem kann man auch die Douglasien- und Haselnuss- und sonstigen Wurzeln behandeln. Ein größerer Bagger sei da wenig hilfreich, die Wurzeln müsse man ausgraben, wenn man nicht das ganze Häusle mit ausrupfen will. Nein, das wollen wir definitiv nicht. Ach ja, und Wunderwaffe, der niemanden auf den Bagger lässt, hat von höchster Ebene neue Anweisung erhalten: Bau(m)herrin darf mit dem 2,5-Tonner baggern. Wunderwaffe will das zunächst als Witz verstanden haben, doch Herr Bagger-Vermieter bleibt fest. An Sägen dürfe man Bau(m)herrinnen nicht lassen, aber Bagger seien für sie wie geschaffen.
Wir lernen dann noch die direkte Nachbarin des Bau(m)herinnen-Großvaters kennen - in sentimentalen Momenten rettet uns der Humor. Dann kommt die sehr nette Nachbarin von weiter unten dazu. "Wieso machen sie dieses Beton-Fundament weg, wir sehnen uns regelrecht nach so einer soliden Konstruktion. Vergessen Sie nicht, dass dieser Berg wandert. Unsere Terasse muss jedes zweite Jahr repariert werden."
Nun ja, wir glauben an die friedliche Zukunft und brauchen keinen Bunker. Als Terasse ist der Standort seit Wegfallen des Waldes zu *räusper* öffentlich.
In Vorfreude auf das Bagger-Fahren setzt Bau(m)herrin die Heißluftpistole ein und legt ein Teil des Türfutters frei. Entzückt findet sie lochloses feinstes Holz vor. Das muss man fast nicht mal abschleifen:
Mittwoch, 23. Mai 2007
Wand raus und Dach sauber
11. Mai 2007, Jörg Kachelmann hat wohl Urlaub, denn niemand kündigt den Sturm an. Auf den Autobahnen fallen reihenweise LKW's um, die Bäume in unserer Nachbarschaft sind hoch:

Bau(m)herrin fährt um die Kurve, stürmt wetterangepasst das Häusle und staunt. Niemand da bei sperrangelweit-geöffentem Fenster. Moment, was ist das Seltsames auf dem Dach?

Rakete wie immer gut gelaunt. Aber was macht er auf dem Dach? Auf der To-Do-Liste stand Dachreinigung erst, wenn Gerüst steht.

Hm, eigentlich wollten wir dieses Fenster zumauern wegen unattraktivem Blick. Dabei scheint es uns ein Gerüst einzusparen, sollte das Dach mal wieder gereinigt werden. Die Eimer sind voller Moos. Man achte auf den Fuß - Rakete macht seinem Namen alle Ehre.

Da Wunderwaffe für ein paar Tage in Polen weilt, ist der Mikado-Riese jetzt Bauleiter. Hier kommt er zur Besprechung:

Meisterarchitekt ist angekündigt, um den Wandaufbau zum Nähkästchen zu inspizieren. Mikado-Riese zieht Rakete vom Dach ab und gibt Anweisung, schnell die Wand freizulegen. Dieser deckt fix den Boden ab....
... und legt den ersten Balken frei:

Eben noch hatte Bau(m)herrin recherchiert, dass die Schlacke-Problematik lang nicht so schlimm ist wie Bimsstein. Und was finden wir hinter dem Putz? Natürlich Bimsstein. Wie schön.

Jetzt sehen wir, dass es keine weiteren Balken außer den Türbalken gibt:
Bau(m)herrin fragt sich, was dieser Klotz am Balken zu bedeuten hat...

Hier noch mal in groß:

Auf Anweisung des Meisterarchitekten werden die oberen 10 Zentimeter der Wand entfernt.

Der rechte Pfosten hat einen Hohlraum zur Decke - Meisterarchitekt weist an zu prüfen, ob der Hohlraum durchgeht.

Raketes Schraubenzieher trifft auf keinen Widerstand. Fazit: dieser Balken ist nicht tragend.

Der linke Balken ist verschlossener.

Rakete pfriemelt und pfriemelt - hier ist kein eindeutig nicht-tragender Hohlraum vorhanden:

Bau(m)herrin und Meisterarchitekt besprechen weiter im Esszimmer die Abläufe, zwanzig Minuten später meldet Rakete, dass nix runtergefallen ist. Bau(m)herrin versteht das als Witz, dann sieht sie, dass der linke, also der tragende Balken entfernt wurde:

Sie wundert sich, warum die Decke nicht runtergefallen ist und weist Rakete an, das nächste Mal wenigstens einen Helm zu tragen. Falsch gedacht - wenn der tragende linke Balken weg ist, könnte der rechte seine Aufgabe übernehmen.

Das hat er nicht, der Hohlraum ist immer noch da. Also kann jetzt auch rechts weg.

So - jetzt wird wieder Dach gereinigt, der Rest der Wand wird fallen, sobald wir wieder einen Container haben.

Bau(m)herrin fährt um die Kurve, stürmt wetterangepasst das Häusle und staunt. Niemand da bei sperrangelweit-geöffentem Fenster. Moment, was ist das Seltsames auf dem Dach?

Rakete wie immer gut gelaunt. Aber was macht er auf dem Dach? Auf der To-Do-Liste stand Dachreinigung erst, wenn Gerüst steht.

Hm, eigentlich wollten wir dieses Fenster zumauern wegen unattraktivem Blick. Dabei scheint es uns ein Gerüst einzusparen, sollte das Dach mal wieder gereinigt werden. Die Eimer sind voller Moos. Man achte auf den Fuß - Rakete macht seinem Namen alle Ehre.

Da Wunderwaffe für ein paar Tage in Polen weilt, ist der Mikado-Riese jetzt Bauleiter. Hier kommt er zur Besprechung:

Meisterarchitekt ist angekündigt, um den Wandaufbau zum Nähkästchen zu inspizieren. Mikado-Riese zieht Rakete vom Dach ab und gibt Anweisung, schnell die Wand freizulegen. Dieser deckt fix den Boden ab....
... und legt den ersten Balken frei:
Eben noch hatte Bau(m)herrin recherchiert, dass die Schlacke-Problematik lang nicht so schlimm ist wie Bimsstein. Und was finden wir hinter dem Putz? Natürlich Bimsstein. Wie schön.

Jetzt sehen wir, dass es keine weiteren Balken außer den Türbalken gibt:
Bau(m)herrin fragt sich, was dieser Klotz am Balken zu bedeuten hat...
Hier noch mal in groß:

Auf Anweisung des Meisterarchitekten werden die oberen 10 Zentimeter der Wand entfernt.

Der rechte Pfosten hat einen Hohlraum zur Decke - Meisterarchitekt weist an zu prüfen, ob der Hohlraum durchgeht.

Raketes Schraubenzieher trifft auf keinen Widerstand. Fazit: dieser Balken ist nicht tragend.

Der linke Balken ist verschlossener.

Rakete pfriemelt und pfriemelt - hier ist kein eindeutig nicht-tragender Hohlraum vorhanden:

Bau(m)herrin und Meisterarchitekt besprechen weiter im Esszimmer die Abläufe, zwanzig Minuten später meldet Rakete, dass nix runtergefallen ist. Bau(m)herrin versteht das als Witz, dann sieht sie, dass der linke, also der tragende Balken entfernt wurde:

Sie wundert sich, warum die Decke nicht runtergefallen ist und weist Rakete an, das nächste Mal wenigstens einen Helm zu tragen. Falsch gedacht - wenn der tragende linke Balken weg ist, könnte der rechte seine Aufgabe übernehmen.

Das hat er nicht, der Hohlraum ist immer noch da. Also kann jetzt auch rechts weg.

So - jetzt wird wieder Dach gereinigt, der Rest der Wand wird fallen, sobald wir wieder einen Container haben.
Bodenlos
Im Laufe der folgenden Woche wird der Boden unter den Fliesen entfernt. Dabei offenbart sich vor der Eingangstüre ein zerbröselter Balken. Der Balken links daneben ist intakt.

Wir erinnern uns an die Noch-Boden-Situation. Beide Balken liegen unter dem Fußabstreifer, der Bröselbalken (Pfeil) ist bis zur Haustüre zerstört.

Wir erinnern uns an die Noch-Boden-Situation. Beide Balken liegen unter dem Fußabstreifer, der Bröselbalken (Pfeil) ist bis zur Haustüre zerstört.
Fliesenlos
3. Mai: die Rennmausschaft macht sich an die Solnhofener. Ehemalige Küche ist befreit:

In der Speisekammer liegen noch drei Reihen:

Vor der Eingangstüre nähern wir uns den Balken, die später noch eine Rolle spielen werden:

Im Räucherzimmer sauber gestapelt die intakten...

und die zerbrochenen Fliesen.

Zwei Platten wurden auf der Terasse der Mietwohnung mit Hammer und mangels Meisel Schraubenzieher bearbeitet.

Probeweise, da das Kind so viel Freude daran hatte, wurden sie mit diversen Aufsätzen und Körnungen geschliffen - bringt nix. Jetzt harren sie der Mörtelmaschine - noch bleibt die Kitchen-Aid verschont.

In der Speisekammer liegen noch drei Reihen:

Vor der Eingangstüre nähern wir uns den Balken, die später noch eine Rolle spielen werden:

Im Räucherzimmer sauber gestapelt die intakten...

und die zerbrochenen Fliesen.

Zwei Platten wurden auf der Terasse der Mietwohnung mit Hammer und mangels Meisel Schraubenzieher bearbeitet.

Probeweise, da das Kind so viel Freude daran hatte, wurden sie mit diversen Aufsätzen und Körnungen geschliffen - bringt nix. Jetzt harren sie der Mörtelmaschine - noch bleibt die Kitchen-Aid verschont.
Sonntag, 20. Mai 2007
Symbolik
Die verehrte Leserschaft möge entschuldigen, dass wir uns in letzter Zeit zurückgehalten haben. Bald wird es wieder lebhafter hier. In der Zwischenzeit hat sich herausgestellt, dass der Balken vor der Eingangstür vom Hausbock befallen war, was auf Feuchtigkeit zurückzuführen ist. Akute Bedrohung durch das Viech gibt es nicht, der Balken kann ersetzt werden.
Der kleinere Holzwurm hat an der Kellertreppe ein Stück 'vermorscht', auch das kann ohne großen Aufwand ersetzt werden.
Die Schlacke könnte in der Tat strahlen. Susi und Pu haben bereits den Rat des Experten vorweg genommen - am besten da lassen, wo sie ist. Sollte sie wirklich strahlen, wird das ganze Haus verstrahlt, wenn wir sie entfernen. Also besser Deckel drauf lassen ;-)
Die Blutläuse im Apfelbaum sind ein Schwächeschädling oder so ähnlich. Will heißen, sie befallen nur geschwächte Pflanzen. Im Falle unseres Apfelbaums leicht nachvollziehbar. Sie sollten durch Spritzen bekämpft werden, denn sie können Obstbaum-Krebs verursachen, der wiederum die anderen Bäume befallen könnte.
Mit dieser neu gewonnenen Klarheit an der Schädlingsfront können wir uns hoffentlich bald der konstruktiven Zukunft zuwenden.
Bau(m)stellenbericht und Tatort-Bilder werden folgen. Für dieses Post nur ein Bild, das unsere aktuelle Situation symbolisiert.
Was macht man mit 12,8 Megapixeln, neun AF-Haupt- und sechs AF-Hilfsfeldern? Man schraubt ein manuelles Objektiv davor, betet, dass die vielen Kontakte das überleben und stellt das manuelle Belichtungsprogramm ein. Ruft sich die alten Agfa-Belichtungstabellen in Erinnerung (Mai -> Mittagszeit -> trüb), stellt auf Blende 8, fokussiert durch Drehen am Objektiv, öffnet die Blende auf 4 und knipst. Et voilà:

Aus Neu mach Alt. In unserem Häusles-Fall werden wir das von-hinten-durch-die-Brust-ins-Auge-Verfahren aussparen und die Patina dort lassen, wo sie über 70 Jahre entstanden ist. Auch wenn es teurer ist, als alles neu zu machen.
Der kleinere Holzwurm hat an der Kellertreppe ein Stück 'vermorscht', auch das kann ohne großen Aufwand ersetzt werden.
Die Schlacke könnte in der Tat strahlen. Susi und Pu haben bereits den Rat des Experten vorweg genommen - am besten da lassen, wo sie ist. Sollte sie wirklich strahlen, wird das ganze Haus verstrahlt, wenn wir sie entfernen. Also besser Deckel drauf lassen ;-)
Die Blutläuse im Apfelbaum sind ein Schwächeschädling oder so ähnlich. Will heißen, sie befallen nur geschwächte Pflanzen. Im Falle unseres Apfelbaums leicht nachvollziehbar. Sie sollten durch Spritzen bekämpft werden, denn sie können Obstbaum-Krebs verursachen, der wiederum die anderen Bäume befallen könnte.
Mit dieser neu gewonnenen Klarheit an der Schädlingsfront können wir uns hoffentlich bald der konstruktiven Zukunft zuwenden.
Bau(m)stellenbericht und Tatort-Bilder werden folgen. Für dieses Post nur ein Bild, das unsere aktuelle Situation symbolisiert.
Was macht man mit 12,8 Megapixeln, neun AF-Haupt- und sechs AF-Hilfsfeldern? Man schraubt ein manuelles Objektiv davor, betet, dass die vielen Kontakte das überleben und stellt das manuelle Belichtungsprogramm ein. Ruft sich die alten Agfa-Belichtungstabellen in Erinnerung (Mai -> Mittagszeit -> trüb), stellt auf Blende 8, fokussiert durch Drehen am Objektiv, öffnet die Blende auf 4 und knipst. Et voilà:

Aus Neu mach Alt. In unserem Häusles-Fall werden wir das von-hinten-durch-die-Brust-ins-Auge-Verfahren aussparen und die Patina dort lassen, wo sie über 70 Jahre entstanden ist. Auch wenn es teurer ist, als alles neu zu machen.
Samstag, 12. Mai 2007
Stegmaterial
Leider gibt es kein größeres Bild. Bei einem Wintergartenhersteller fielen uns aus gegebenem Anlass Steg und Dach in's Auge:

Was das für eine Konstruktion sein mag?

Was das für eine Konstruktion sein mag?
Abonnieren
Posts (Atom)
